Endlich ein Sommertag

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Endlich ein SommertagEndlich ein richtiger Sommertag. Habe heute frei und kann vor all den anderen am Strand die Sonne genießen. Auf dem Weg durch die Stadt zum Strand, merke ich schon, wie das warme Sommerklima die allgemeine Stimmung aufheizt. Mir fallen im Vorbeigehen so viele weibliche Reize ins Auge, die Damen sind natürlich leichter bekleidet, aber irgendwie wird mein Blick auch magnetisch angezogen, seien es schöne weibliche Augen, ein gewagtes Dekolleté, schöne weiche Schenkel, ein sich beim gehen rhythmisch bewegender Po… es wird guttun, sich im Wasser etwas abzukühlen!Ich habe eine schöne ruhige Stelle, etwas weiter hinten zwischen ein paar kleinen Dünen gefunden und mache es mir bequem. Andere Menschen sind noch kaum da. Etwas weiter entfernt sind ein paar Menschen zu sehen, ich bleib gerne etwas Abseits. Nach einer Weile bemerke ich, wie sich eine junge Frau nähert, am Wasser entlang, bis sie unweit von mir, nur etwas näher am Wasser ihre Sachen ablegt und eine Decke ausbreitet. Sie trägt einen Bikini, mein Blick schweift unwillkürlich über ihre Rundungen. Ich kann mich ihren Reizen nicht entziehen. Schöne, zarte Haut – wie mag sie sich anfühlen… dralle Brüste – wie mag sich ihr Gewicht in den Händen anfühlen? Sie duftet bestimmt nach Sommer und nach Lust sie zu schmecken… Ich versuche mich abzulenken, etwas zu lesen. Mein Blick geht aber cebeci escort trotzdem immer wieder zu ihr rüber. Oh, sie schaut zurück! Hat sie gemerkt, wie ich sie betrachte? Wir sind die einzigen hier auf diesem Abschnitt, natürlich schaut man da gelegentlich rüber, wird schon Ok sein. Unsere Blicke treffen sich plötzlich direkt! Diesen Augen sieht man an, dass eine lustvolle, faszinierende Frau hinausschaut. Zusammen mit dem fast ungehinderten Blick auf ihre verführerische Haut, spüre ich sofort, wie mein Puls schneller wird und mein Blut in den Unterleib schießt. Sie legt sich gleich wieder hin, sonnt sich weiter. Ich glaube ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht zu erahnen… Kurz darauf steht sie auf und geht Richtung Wasser, um zu baden. Ich wollte mich ja eigentlich auch gern abkühlen, und hätte dies nun umso mehr nötig, aber es scheint leider unmöglich, zum Wasser zu kommen und dabei meine fordernde Erektion zu verbergen. Ich versuche weiter, mich abzulenken, aber mein Blick schweift immer wieder zu ihr rüber. Schließlich kommt sie wieder aus dem Wasser. Ich hatte mich etwas beruhigt, aber jetzt zu sehen, wie sie mit dem Handtuch über jeden Winkel ihres verführerischen Körpers streicht beim Abtrocknen, merke ich, wie das Blut in meiner Latte pocht. Und dann wieder dieser Blick, jetzt geht sie sogar auf mich zu! Ich werde bestimmt demetevler escort rot. Sie breitet ihr Handtuch aus und winkt mich zu ihr, als sich wieder unsere Blicke treffen, scheint alles klar, und ich gebe mir keine Mühe mehr, meine Erregung zu verbergen. Als ich zu ihr gehe, bemerke ich ihren verstohlenen neugierig-lüsternen Blick in meinem Schritt, was mich nur noch mehr erregt. Ich lege mich neben sie, ihre Hand auf meinem Körper elektrisiert mich, wenn es auch zunächst ein leichtes Streicheln ist, das sich aber dann rasch auf meine Hose zubewegt. Ich rieche ihre Haut, streiche an ihren Wangen entlang, ihrem Hals, zwischen ihren Brüsten. Wir küssen uns, hungrig aufeinander. Sie befreit meinen Schwanz aus der engen Hose, er streckt sich dankbar in voller Größe. Ich ziehe ihr schnell das Bikini-Höschen aus. Es glänzt verführerisch feucht zwischen ihren festen Schenkeln… Sie steht jetzt über mir, die Füße an beiden Seiten meiner Hüften. Ich genieße den Anblick, ihre Schenkel, die in ihrem bereiten, sicherlich auch köstlichen Schlitzchen münden, die weiblichen Rundungen ihres Körpers, die ich am liebsten alle gleichzeitig fühlen möchte dieser unglaublich heiße Blick… aber ich will jetzt unbedingt in sie rein, will sie eng warm und feucht um meinen Schwanz fühlen, mehr als alles andere. Sie lässt sich langsam nieder, dikmen escort mir scheint, betont langsam. Schließlich setzt sie sich zielsicher auf mich rauf und ich dringe endlich in sie ein. Sie bewegt sich auf mir, immer schneller, voller Lust. Ihre hemmungslose Erregung zu spüren macht mich unfassbar scharf, ich versuche noch, meinen Orgasmus zurück zu halten, schaffe es aber sicher nicht mehr lange. Sie bewegt sich immer heftiger, ich ziehe sie eng an mich ran, gleich kann ich es nicht mehr halten! Ich spüre wie ihre feuchte Höhle sich leicht zusammenzieht, wieder und wieder und komme schließlich, so heftig, dass alles drum herum ausgeblendet ist. Wir sehen uns in die Augen, ich erkenne, dass ich mich lang genug beherrschen konnte, ihr glasiger Blick und ihre knallroten Wangen verraten alles… Ein inniger Kuss, nicht mehr gierig, sondern entspannt, befriedigt, nichts anderes wollend als den Moment.Sie zieht ihr Höschen an und geht zu ihren Sachen. Ich ziehe mich auch wieder an, glücklich und etwas zitterig. Was jetzt? Ich schaue ihr zu, wie sie ihre Sachen zusammensucht. Ich könnte süchtig werden nach ihr… Ich beschließe aber, den Moment mit ihr zu bewahren, wie er ist. Ich gehe langsam davon, zwischen den Grasdünen schnell außer Sichtweite. Bin ich feige? Würde sie überhaupt wollen, dass ich wieder zu ihr hinüber gehe? Egal, ich belasse es, wie es ist, genieße die Gewissheit, dieses Erlebnis mit mir zu tragen und mich hin und wieder in einsamen Momenten dahin zurück zu träumen. Drehe mich nicht um und gehe mit einem entspannten Grinsen zurück nach Haus. Den allgegenwärtigen Reizen sehe ich jetzt viel gelassener entgegen…

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